Persönlichkeiten der Aufklärung, der Empfindsamkeit des Sturm und Drang

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), einflussreicher Genfer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist, Wegbereiter der Französischen Revolution, Werke: Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechts (Politisches Hauptwerk), Emile oder Über die Erziehung (pädagogisches Hauptwerk), Julie ou la Nouvelle Héloïse, Les Confessiones.

René Descartes (auch Renatus Cartesius) (1596-1650), französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler, Begründer des frühneuzeitlichen Rationalismus, Erfinder der analytischen Geometrie, Schriften wurden 1663 Schriften vom Vatikan auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt, Werke: „Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftgebrauchs und der wissenschaftlichen Wahrheitsforschung“, „Meditationen über die Grundlagen der Philosophie“ (ein Hauptwerk des Rationalismus), „Die Prinzipien der Philosophie“.

Immanuel Kant (1724-1804), einer der bedeutendsten Philosophen des Abendlandes, sein Werk steht für den Beginn einer modernen, umfassenden Philosophie, Werke: „Kritik der reinen Vernunft“, „Kritik der praktischen Vernunft“, „Kritik der Urteilskraft“, zahlreiche Religionsschriften und naturwissenschaftliche Traktate.

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) deutscher Dichter der Aufklärung, beeinflusste die Entwicklung des Theaters und die Wirkung der Literatur in der Öffentlichkeit, Werke: Emilia Galotti, Miß Sara Sampson, Minna von Barnhelm, Nathan der Weise (Ringparabel), Gedichte, Fabeln.

Christoph Martin Wieland (1733-1813), deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber, Ältester des vier großen Schriftsteller des Weimarer Kreises (Herder, Goethe, Schiller), Werke: Die Natur der Dinge, Hymnen, Geschichte des Agathon, Oberon, Das Hexameron von Rosenhain.

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